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Teilnehmer des Württembergischen Ringerverbandes
15 Freistil-Nachwuchsringer und 17 im griechisch-römischen Stil, schickt der Württembergische Ringerverband zu den Deutschen Meisterschaften. „Wiederholungstäter“ im positiven Sinn sind in dieser Aufstellung gekennzeichnet: hinter Name und Verein sind die Platzierungen und Gewichtsklassen bei den Deutschen Meisterschaften 2011 genannt.
Weiterlesen: Deutsche Meisterschaften der Junioren vom 24. bis 26. Februar
Das war ganz nach dem Geschmack der Zuschauer: packende Duelle und die meisten über die volle Kampfzeit. Bei den Männern 53 Teilnehmer, vier weniger gegenüber dem Vorjahr, bei der A-Jugend mit 72 Teilnehmern15 weniger als gemeldet (Vorjahr 73), 60 B-Jugendliche (2011: 63), bei der C-Jugend 72 ein leichter Anstieg gegenüber 66 dem Vorjahr.
Ein spektakulärer Doppelerfolg gelang Magomed Makaev (60 kg) vom KV 95 Stuttgart 95. Wie in der Woche davor im Freistil, besiegte er auch griechisch-römisch den favorisierten Florin Gavrila, Bundesligaringer vom ASV Nendingen. Das war nicht nur Glück, das war echtes Können, Cleverness pur. Adolf Rager, Boss des KV 95, war stolz auf seinen talentierten Jungspund, der schon länger auf dem Wunschzettel höherklassiger Vereine steht. Doch deren Werben war vergebens, Makaev ringt auch 2012 für den Verbandsligaaufsteiger KV 95 Stuttgart. Uwe Schullian (55 kg), der Serienmeister vom AB Aichhalden, ließ auch diesmal den Nachwuchs nicht vorbei. Mehr Mühe hatte Baris Diksu (66 kg/ASV Nendingen) beim 3:1 im Finale gegen Jannik Malz (AV Sulgen). Das Finale im 74er entschied Hans-Jörg Scherr (KSV Aalen 05) 3:1 gegen seinen